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Firmung

Firmung

Firmung heißt Stärkung. Du kannst bestärkt werden in deinem Vertrauen auf Gott und auf das Leben. Die Firmung ist der i-Punkt auf deiner Taufe, als Gefirmter sagst du selbst Ja zu Deinem Glauben.

Die Aktuelle Firmvorbereitung hat bereits gestartet. Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich.

Auf die Firmung im kommenden Jahr 2027 können sich vorbereiten:

– alle, die im Jahr 2020 zur Erstkommunion gegangen sind 

– alle Schüler/-innen in einer 10. Klasse/EF, (im nächsten Schuljahr)

– alle, die 17 Jahre oder älter sind.

Diese Firmvorbereitung hat in der pastoralen Einheit am 30.11.2025 gestartet, am 21.06.2026 feiern wir die Firmung. Alle weiteren Informationen zu Treffen und Veranstaltungen findest Du hier im Einladungsbrief und im Terminplan. Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich.

Wenn du Fragen dazu hast, kannst Du Dich an unsere Jugendreferent*innen wenden, die die Firmvorbereitung leiten.

 

 

Julia Sárvári

Julia Sárvári

Lukas Schmalenstroer

Häufige Fragen zur Firmung

Das Sakrament der Firmung wird in der Regel vom Bischof oder seinem Vertreter (Weihbischof) gespendet.

Der Bischof hat festgelegt, dass die Firmanden bei der Firmung ca. 16 Jahre alt sein sollten.

Wir sind der Überzeugung, dass Jugendliche im Alter von 15/16 Jahren Antworten auf wichtige Glaubens- und Lebensfragen suchen. Deshalb schreiben wir Jugendliche an, die 7 Jahre vor der Firmung zur Erstkommunionen gegangen sind und laden sie ein, an der Firmvorbereitung teilzunehmen. Eingeladen sind auch alle Jugendlichen, die in der 10. Klasse sind. Eine angemessene Firmvorbereitung ist Voraussetzung, um das Sakrament der Firmung zu empfangen.

Die Firmung kann auch zurückgestellt werden und zu einem späteren Zeitpunkt empfangen werden. Wir schreiben die Jugendlichen dann bei der nächsten Firmvorbereitung wieder an.

Wer erst später, als Erwachsener, gefirmt werden möchte, wird in einem eigenen Kurs auf die Firmung vorbereitet.

Die Firmanden wählen einen (nicht zwei) Paten, der getauft und gefirmt sein muss. Der Firmpate muss nicht der Taufpate sein.

Der Pate sollte eine Person des Vertrauens sein, die dem Jugendlichen während der Firmvorbereitung und danach als Gesprächspartner in Glaubens- und Lebensfragen zur Seite steht.

Bei der Firmfeier begleitet der Pate den Firmanden und steht vor dem Bischof für den Firmbewerber ein.